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Glasfaserausbau - Sanierung Dorfstraße

Veröffentlichungsdatum24.06.2024Lesedauer1 Minute
Dorfstraße

Feierten den Abschluss der Glasfaser-Arbeiten in Röhrenbach: Herbert Stütz (Swietelsky), Christoph Kittler (Held&Francke), Andreas Barth (Hydro), Bürgermeister Gernot Hainzl, Gabriel Hofbauer (Netz NÖ), Landesrat Ludwig Schleritzko, René Pareis (kabelplus) und Gerhard Ranftl (Straßenmeisterei Allentsteig, von links). FOTO: Eduard Reininger


In Röhrenbach wurde der „steinige Weg zum schnellen Internet“ im Rahmen einer kleinen Feierstunde gefeiert. Bürgermeister Gernot Hainzl hatte zum „Abschlussfest“ geladen.

Im Zuge des Glasfaser-Ausbaus in der Gemeinde Röhrenbach wurden 670.000 Euro in die Infrastruktur investiert. Gleichzeitig mit dem Verlegen der 615 Meter Hauptleitung (Verrohrung und Stromkabel) wurden die Dorfstraße, die Nebenanlagen und das Schlammbecken in einjähriger Bauzeit wiederhergestellt und saniert. Die Gesamtkosten tragen mit 40 Prozent der Bund und zu fünf Prozent das Land. Die restlichen Errichtungskosten werden von der Gemeinde mit Darlehen finanziert. Insgesamt profitieren vom Glasfaser-Ausbau durch die kabelplus in der Gemeinde mehr als 250 Haushalte und Betriebe. Weiter geht es mit Winkl und Tautendorf im Herbst und mit Gobelsdorf im Frühjahr 2025. Landesrat Ludwig Schleritzko erklärte beim „Anschlussfest“, dass das Land seit zehn Jahren die Gemeinden bei der Schaffung der örtlichen Glasfaser-Infrastruktur unterstütze. Die errichteten Datenleitungen werden vonseiten der Gemeinden Betreibern zur Verfügung gestellt. „Die Gemeinden sind im Breitbandausbau starke und unverzichtbare Partner. Gemeinsam kommen wir einer flächendeckenden Breitbandversorgung mit jedem Tag näher“, sagte Schleritzko. Bürgermeister Gernot Hainzl meinte, dass der Glasfasernetzausbau ein komplexes Infrastrukturausbauprojekt sei: „Zeitweise Belastungen, Verzögerungen oder Schäden während der jeweils mehrmonatigen Bauphase lassen sich aufgrund der Komplexität und hohen Bauintensität trotz exakter Planung und Vorsorge nicht immer gänzlich vermeiden.“

Foto und Text Eduard Reininger